Iris Dörfler

Liste 1 | Platz 22
Ich kandidiere, weil ich mich für ein starkes, soziales und gut vernetztes Bayreuth einsetzen möchte. Besonders wichtig ist mir ein Stadtteil, in dem sich Familien, Senioren und junge Menschen gleichermaßen wohlfühlen.

Mama for Stadtrat
Ich bin’s Iris.

Alleinerziehende. Pflegende. Kandidatin.
Ich weiß, wie es ist, jeden Tag zu kämpfen. Jetzt kämpfe ich für uns Bayreuther – im Stadtrat! Warum?
Damit auch Menschen mit echten Herausforderungen mitentscheiden dürfen. Ich will, dass Menschen wie wir gehört werden – nicht nur zur Wahl, sondern jeden Tag. Als gebürtige Bayreutherin liegt mir unsere Stadt sehr am Herzen. Ich möchte Veränderungen anstoßen und aktiv dazu beitragen, dass Bayreuth ein lebenswerter Ort für alle bleibt – für Familien, Kinder, ältere Menschen und jene, die Unterstützung brauchen. Durch mein ehrenamtliches Engagement, ob im Sport, in der Kinderbetreuung oder der Sterbebegleitung, möchte ich zeigen, dass jeder Beitrag zählt. Gemeinsam können wir unsere Stadt weiterentwickeln, stärken und menschlicher gestalten.

Verstehen. Anpacken. Verändern.
Bereits seit vielen Jahren engagiere ich mich im Ehrenamt. Besonders am Herzen liegt mir die liebevolle Betreuung von Kindern und Jugendlichen auf dem Abenteuerspielplatz in Bayreuth. Ich bin unendlich dankbar, dass der pädagogische Leiter, Herr Viktor Fix, mir so viel Vertrauen, Unterstützung und Freundschaft schenkt, sodass ich mich voll und ganz auf die Betreuung der Kinder konzentrieren kann. Gemeinsames Pizza backen, Lesestunden, Malen, Basteln etc. zeichnen die wertvolle pädagogische Arbeit auf dem Abenteuerspielplatz aus. Dazu immer ein offenes Ohr und Hilfe in allen Lebenslagen – wie wertvoll das in der heutigen Zeit doch ist.

Angepackt wird seit 7 Jahren beim Sportring Bayreuth. Hier darf ich mich seit 2 Jahren zum Vorstandsteam zählen. Auch hier begleitet mich seit vielen Jahren die Arbeit mit den kleinen Fußballern. Jede Woche, jedes Wochenende verbringe ich mit meinem Sohn auf dem Sportplatz. Aber wir spielen nicht nur Fußball, sondern wir packen auch mit an! Sportheimumbau, Planungen und Umsetzung der 100-Jahr-Feier, Reinigungsarbeiten, Aufräumen und Ausmisten … das alles gehört mit dazu! Ich habe keine Angst davor, mich dreckig zu machen! Nur zusammen bewirken wir Großartiges, und in einer Gemeinschaft sieht man, wie viel Kraft in freiwilligem Engagement steckt.

Veränderungen durfte ich in meiner Arbeit als Hospizbegleiterin erleben. Ich darf Menschen auf ihrem letzten Lebensweg Wertvolles schenken, nämlich Zeit,
Ruhe und menschliche Nähe. Mit Einfühlungsvermögen, Offenheit und Respekt begleite ich Sterbende und deren Angehörige, halte aus und gebe Halt, wo Worte fehlen.

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